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Der Würfel ist jedem bekannt, und sei es von Spielen wie dem „Mensch ärgere Dich nicht“. Was sonst noch alles in einem Würfel verborgen ist, das zeigt einem der Cubus X, der von dem Arzt Hartmut Endlich entwickelt wurde. Es handelt sich um einen Würfel, der in 12 Tetraeder unterteilt und entlang der Kantenscharniere beweglich ist. Der ach so einfach scheinende Würfel offenbart hier, was in ihm steckt: Bis zu 200 verschiedene Formen sollen daraus hervorgehen – ein Wunder an immer wieder neuen Gestalten zeigt sich beim Drehen und Wenden. Und wie findet man zu einer einmal gefundenen Form zurück? Für solche und viele andere spannende Fragestellungen interessieren sich groß und klein etwa ab 6 Jahren.

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Das Spiel mit dem Cubus X fördert Wahrnehmungsvermögen, Fingerspitzengefühl, Raumvorstellung und das Einleben in und das Verständnis von Veränderungsprozessen. Es entwickelt die Intelligenz der Hände und damit auch ein spielerisches, lebendiges, ganzheitliches Denken. Beim Cubus X können alle Flächen nach außen gewendet werden. Obwohl viele der entstehenden Formen spektakulär und schön sind, gibt es doch nur eine echte Negativform des Würfels – dabei entsteht eine Hüllform, die einen würfelförmigen Hohlraum im Inneren hat, der genau dem Ausgangswürfel entspricht.